Kollegial-unkollegial. Der Niederländer, der bei jedem Catweazle-Doppelgänger-Wettbewerb eine echte Siegchance hätte, verkracht sich 2013/14 in Diensten des 1. FC Nürnberg mit Christian Streich. ,,Das habe ich noch nie mitgemacht“, sagt Verbeek nach dem 2:3 im Abstiegsduell in Freiburg dem Pay-TV-Sender Sky – und boykottiert anschließend die Pressekonferenz. Verbeek bringt vor allem Streichs Verhalten am Spielfeldrand in Rage.\n\n„Ich will mich nicht neben meinen Kollegen setzen.
Das ist für mich kein Kollege“, begründet er sein Fernbleiben von der PK, ,,wie ein Verrückter hat er agiert, bei jedem Mal, wenn etwas passiert ist.“ Eine Entschuldigung Streichs würde er nicht akzeptieren, erklärt Verbeek weiter. Offenbar hat er diese Sichtweise exklusiv.\n\n„Unglaublich, so eine Unterstellung. Das ist Wahnsinn, so etwas zu sagen“, sagt Streich mit gewisser Fassungslosigkeit, ,,das ist mir völlig unerklärlich.
Ich bin emotional – aber null gegen ihn.“