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Die „Willis“: ein halbes Dutzend Georgier im SCF-Kader

Anfang der 2000er hat der SCF Spieler wie Kobiashwili und Iashwili — und macht mit Tobias Willi den „Willi-Willi“ perfekt.

Die „Willis“: Anfang des neuen Jahrtausends gönnt sich der SC ein halbes Dutzend Georgier. Die meisten enden auf die Silbe – willi, wie Lewan Kobiashwili oder Alexander Iashwili. Die Fans machen sich einen Spaß daraus und hängen auch an die anderen Namen sowie an den Namen des Trainers bei der Namensdurchsage ein „Willi“.

Speziell wird es, als der Deutsche Tobias Willi zum Kader stößt und zum Willi-Willi wird.

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