Prologue

What this site is — and why

"AKTE SCF" is for lovers and haters of the Sport-Club alike. History becomes legend, legend becomes myth. And myth becomes cult — or a reason for eternal second-hand embarrassment, depending on the event.

The beggar king of southern Baden, the "Willis" and the cult coaches. Volker Finke turned the second-division side into a Bundesliga mainstay. Christian Streich became a cult figure of German football. And SC Freiburg has proved for decades that even with one of the smallest budgets in the league, you can compete at the top — with youth development, identity and a stadium that finally matches the ambitions.

But this site goes beyond mere celebration or hatred. Akte SCF is structured in three parts: The Club Dossier tells the story — triumphs, tragedies, scandals, heroes and failures across 12 chapters. Match Intelligence delivers the live data a professional needs: squad, statistics, head-to-head, injuries, form. And Predictions brings it all together — with prediction markets.

Prediction markets are not gambling. In traditional sports betting, the masses lose — the money goes to the bookmaker who has built in his margin. Betting exchanges are similar: commissions on winnings, liquidity shortages and spread eat into returns. Prediction markets work fundamentally differently. There is no bookmaker who lets the house win. Instead, money flows from those who don't know to those who get it right — with risk management, portfolio diversification and disciplined capital deployment. You can trade 24/7, build and close positions, and wait for the binary resolution of the event. Those who understand it are not speculating — they're engaged in systematic trading.

Akte SCF is part of Akte Bundesliga — the same concept for all 18 Bundesliga clubs. Each club gets its own dossier, its own intelligence, its own predictions. The big picture can be found at aktebundesliga.net.

Profile

Facts, figures and milestones

Profile — Facts, Figures and Milestones

Sport-Club Freiburg e. V. (SC Freiburg, Sport-Club or SCF for short) is a football club from Freiburg im Breisgau. Founded on May 30, 1904, the club has been playing in the Bundesliga again since the 2016/17 season.

In the all-time Bundesliga table, the club occupies 22nd place (as of December 2019). The Sport-Club crest features a griffin's head on the left side and the abbreviation SCF on the right. In July 2019, the club had approximately 20,000 members, making it the largest club in Baden.

SC Freiburg in its present form emerged from a series of mergers. The club's oldest predecessors are Freiburger FV 04, founded in March 1904, and FC Schwalbe Freiburg, founded two months later. On March 3, 1912, the now-renamed SV 04 and FC Schwalbe (successively renamed FC Mars and FC Union) merged for the first time to form SC Freiburg. On December 13, 1919, the club joined the Freiburger Turnerschaft von 1844. In 1924, amid disputes between gymnastic and sports associations, the footballers broke away again to re-form SC Freiburg. During the Nazi era, both clubs were merged once more as part of a nationwide reorganisation of sport. After the Second World War, VfL Freiburg emerged as the successor club, reverting to its old name in 1949. In 1952, the footballers again separated from the parent club to form the SC Freiburg that exists today.

Der Verein trägt seine Heimspiele seit 1954 im Schwarzwaldstadion (24.000 Plätze) aus. Es ist seit 1970 insgesamt fünfmal (zuletzt 2004) umgebaut und mehrfach umbenannt worden. Die Tage der Arena an der Dreisam sind jedoch gezählt. Am 1. Februar 2015 stimmen die Bürger von Freiburg in einem Entscheid mit 58,2 Prozent für den Stadionneubau im Wolfswinkel im Stadtteil Brühl. Im November 2018 beginnen die Bauarbeiten für die neue Heimstatt mit dem Arbeitstitel „SC-Stadion“. Es ist für maximal 34.700 Zuschauer ausgelegt.

SC Freiburg fans memorial president Achim Stocker 10th anniversary
SC Freiburg fans commemorate the late president Achim Stocker on the 10th anniversary of his death. Photo: Imago Images/Matthias Koch Photo: Imago Images

Good to Know

What few people know

„Studenten-Truppe“, „Breisgau-Brasilianer“, „Finkes bunte Vögel“ – das sind nur einige bekannte Spitznamen des SC Freiburg aus der Ägide von Trainer Volker Finke. Die Breisgauer, bei denen u. a. Uwe Spies und Andreas Zeyer an der Universität eingeschrieben sind, werden schon vor dem Anpfiff ihres allerersten Bundesliga-Spiels am 7. August 1993 beim FC Bayern München (1:3) als „der etwas andere Verein“ wahrgenommen. Auch das Publikum in der Universitätsstadt im äußersten Südwesten Deutschlands ist anders als in den „etablierten“ Standorten. Es sind Studenten, Grüne, Intellektuelle, Winzer, Arbeiter und – auch das ist Anfang der 1990-er Jahre noch neu – viele Frauen, die zu den Spielen im idyllisch gelegenen Schwarzwaldstadion direkt an der Dreisam pilgern. Das „schöne Spiel“ ist ihnen mitunter wichtiger als drei Punkte. Die Verbissenheit, die in anderen Stadien zu spüren ist, gibt es hier nicht ganz so ausgeprägt. „In Freiburg“, sagt der 1991 von Berlin in seine Heimat zurückgekehrte Kabarettist Matthias Deutschmann 2014 in einer Dokumentation des SWR, „ist Fußball keine Ersatzreligion wie auf Schalke, sondern allenfalls eine Weltanschauung zum Wochenende, wir haben nicht diese Härten, wie sie in Berlin, in Gelsenkirchen oder in Dortmund auftreten.“ Ein anderer, ein „linker Fußball“ also für die Bundesliga? Innovativ spielen die „Breisgau-Brasilianer“ in jedem Fall. Mit ihrem unter Trainer Volker Finke gepflegten Kurzpass-Spiel sind sie ihrer Zeit voraus. „Wir waren die ersten, die das so in Deutschland praktiziert haben“, räumt Volker Finke Jahre später ein, „und ich erinnere mich an ein Interview eines Spielers von Bayern München, der nach dem Spiel gegen uns sagte: Ich hatte immer das Gefühl, als hätten die einen Mann mehr auf dem Feld.“ Dass die Spieler mit dem Fahrrad zum Training kommen oder dass man, statt zu fliegen, mit dem ICE zu Auswärtsspielen fährt, kommt bei den Medien, den Intellektuellen und dem „linken Spektrum“ gut an.

What few people know: Selbst der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass (2015 verstorben) sitzt zuweilen im Schwarzwaldstadion auf der Tribüne. Und auch Walter Jens, der legendäre Rhetorik-Professor (1923 – 2013) ist ein Fan des Vereins. „Freiburg“, so sinniert er, „ist die einzige Mannschaft für mich, die Witz und Esprit hat und nicht über den dumpfen Ernst muskelbepackter Kicker verfügt.“ Der Pfälzer Fußball-Autor Günter Rohrbacher-List dazu zu Ligalive.net: „Von außen gesehen ist aus meiner Sicht der SC Freiburg sehr viel mehr Kultklub als beispielsweise Mainz 05. Das liegt auch an den Freiburger Verhältnissen, wo jahrzehntelang der FFC (Freiburger FC) die erste Geige spielte.“

Kaum bekannt ist: Fast wäre der SC Freiburg niemals in die Bundesliga aufgestiegen. Warum? Weil es ihn um ein Haar nicht mehr gegeben hätte. Zwischen 1978 und 1982 verfügt die Universitätsstadt Freiburg über einen echten Luxus: zwei Klubs in der 2. Bundesliga. Nur: Keiner merkt es so richtig. Es sind der Neuling SC Freiburg und der etablierte Freiburger FC, Deutscher Meister von 1907, die die Zuschauer aber nicht locken können. „Zwei Zweitligisten sind für die Stadt einer zu viel“, meint SWR-Kommentator Hans-Reinhard Scheu. Der FFC steckt nach dem plötzlichen Tod von Mäzen Rolf Jankovsky in finanziellen Schwierigkeiten. Die Lizenz für die 2. Liga erhält man 1980/81 nur noch unter strengen Auflagen. In dieser Phase entsteht der Gedanke, den Standort Freiburg durch die Fusion beider Klubs zu stärken. Doch Fusion? Nein Danke. Das lehnt SC-Boss Achim Stocker trotz einiger hartnäckiger Verhandlungen mit der FFC-Gegenseite ab. „Sein“ Sport-Club müsste beinahe die komplette Identität aufgeben, sogar die Namensrechte dem Stadtrivalen überlassen. Daraus wird nichts. Schon 1982 muss der Freiburger FC im Gegensatz zum SC aus der 2. Liga absteigen. Nach langem Auf und Ab landet der Verein 2009 in der siebtklassigen Landesliga Südbaden, Staffel II. Im Januar 2001 erwirbt der SC das Stadion des FFC, das Möslestadion, um dort die Freiburger Fußballschule zur Nachwuchsförderung einzurichten.

Keine Legende, sondern schlicht wahr aber ziemlich unbekannt ist: Der ehemalige Präsident des SC Freiburg und 13. DFB-Präsident Fritz Keller hat eine besondere Beziehung zu Fritz Walter. Dem Richtigen, nicht dem Ex-VfB Stürmer. Fritz Keller, Winzer aus dem Badischen, ist auf besondere Weise mit dem deutschen Fußballidol Fritz Walter (1920 – 2002) verbunden. Er ist das Patenkind des „alten Fritz“, der zusammen mit anderen Helden von Bern gern im damals von Kellers Vater betriebenem Restaurant, dem „Schwarzer Adler“ in Oberbergen am Kaiserstuhl, einkehrt. Die Krönung von Kellers Funktionärs-Laufbahn: Im September 2019 wird er Präsident des Deutschen Fußball-Bundes.

Fritz Keller DFB president Peter Frymuth godchild Fritz Walter
Fritz Keller (l.), with DFB Vice President Peter Frymuth (r.), is the 13th DFB President and the godchild of Fritz Walter. Photo: Imago Images / Eibner

For the Haters

Embarrassing disasters and major defeats

SC Freiburg's heaviest Bundesliga defeat: a 0-7 thrashing at FC Bayern München in the 2011/12 season. Freiburg's nemesis Mario Gomez scored four on the Bayern side. Nils Petersen, who later played as a striker for Freiburg, netted the 7-0 for Bayern. In the DFB-Pokal quarter-final on March 2, 2005, Freiburg also suffered a 0-7 defeat against the record cup winners from Munich, this time at home. Once again, a single Bayern player — Claudio Pizarro — scored four goals.

Heaviest home defeat: Three times Freiburg lost 6-0 at home in the Bundesliga and 2. Bundesliga. In the 2003/04 season on matchday 17 against Bayern München, in the 2004/05 season on matchday 16 against Werder Bremen, and a season later on matchday 13 against the same opponents.

Longest losing streak: From matchday 15 to 22 in the 1996/97 season, SC Freiburg lost eight matches in a row.

Most defeats in a season: 22 losses in the 2004/05 Bundesliga campaign.

Longest winless run in a season: the SCF went 15 matches without a win in the 2004/05 Bundesliga season (from matchday 20 to 34).

Volker Finke disappointed SC Freiburg coach 1998
On 20.02.1998 Volker Finke waves dismissively. But that is far from the end. Photo: Imago Images/Heuberger, Infografik by Ligalive, Infographic created by Andjela Jankovic on behalf of Closelook Venture GmbH

Also remarkably embarrassing: SCF lost 0-6 at home twice in the Bundesliga against Werder Bremen (on December 4, 2004 and November 21, 2009).

The cup final that got away: In 2013, SC Freiburg had perhaps their greatest chance at a national final and thus a major title. In the Swabian-Baden derby, Christian Streich's side lost the cup semi-final 1-2 at VfB Stuttgart. The bigger neighbour from Stuttgart went to Berlin but lost the final against FC Bayern.

Zweimal „Blech“: Die Jahre 2005 bis 2008 sind in Freiburg geprägt von Zweitliga-Tristesse. Zum ersten Mal, seit der SC 1993 in die Bundesliga gekommen ist, misslingt in dieser Phase – anders als 1998 und 2003 - der direkte Wiederaufstieg. Zweimal in Folge wird Freiburg 2006 und 2007 nur Vierter. Diese Platzierungen leiten auch das „Aus“ für Trainerlegende Volker Finke ein.

Gescheitert in Domzale: Im slowenischen Domzale muss man, um einen badischen Wort-Witz zu nutzen, nicht für den „Dom zahle“ – aber eigentlich müsste der SC Freiburg seinen mitgereisten Anhängern und den TV-Zuschauern der Live-Übertragung Schmerzensgeld für diese Leistung bei NK Domzale geben. 0:2 nach 1:0 im Freiburger Hinspiel im Europa-League-Playoff 2017, das ist eine echte Blamage!

For the Lovers

Key triumphs and major victories

Der größte Erfolg: Der größte Erfolg – Stand Dezember 2019 - gelingt dem SC Freiburg in der Saison 2012/13 unter Trainer Christian Streich. Auf Rang 5 in der Bundesliga erreichen die Breisgauer bei ihrer dritten Europacup-Teilnahme nach 1995 und 2001 erstmals eine Gruppenphase in einem europäischen Wettbewerb. Mit sechs Punkten und nur einem Sieg gegen Slovan Bratislava (2:1) muss sich Freiburg am Ende des Kalenderjahres 2013 allerdings mit dem dritten Platz und dem „Aus“ in der Gruppenphase hinter den Slowaken aus Bratislava und dem späteren Sieger FC Sevilla begnügen.

UEFA Cup participation: At the end of the 1994/95 season, a third-place finish brought SC Freiburg's first ever UEFA Cup qualification.

Record victories: The SC's record Bundesliga wins (through the end of the 2019/20 first half) came in home matches against Hansa Rostock (April 17, 1999) and VfL Bochum (December 9, 2000), both 5-0. The highest home win in professional football came in the 1991/92 season, when Rot-Weiss Erfurt were beaten 6-0 on matchday 5. The biggest away win dates to the 1997/98 season, a 5-0 victory at Meppen on matchday 25 of the 2. Bundesliga.

Most wins in a season: 27 victories for the SCF in the 1992/93 second-division campaign.

Longest winning streak: In the 2015/16 season, SC Freiburg won eight consecutive matches from matchday 22 to 29 in the 2. Bundesliga.

Harry Decheiver Alain Sutter SC Freiburg beat Bayern Munich 1996
Harry Decheiver (r.) and Alain Sutter (l.) celebrate the victory against FC Bayern on 09.03.1996. Photo: Imago Images/Pressefoto Baumann

Longest unbeaten run: 13 matches unbeaten in the 2006/07 2. Bundesliga season from matchday 17 to 29. An equally long unbeaten run stretched from matchday 35 to 38 of the 1981/82 season through to matchday 9 of the following season.

Die legendären Siege gegen die Bayern: Die Spiele gegen den FC Bayern München stellen schon allein wegen der ewig jungen Konstellation „David gegen Goliath“ – die Großkopferten aus München gegen die Sparsamen aus Freiburg – vom Start weg ein Highlight in der Bundesliga-Geschichte des SC Freiburg dar. Die Heim-Premiere gegen die großen Bayern gewinnen die Breisgauer am 27. November 1993 sensationell mit 3:1. SC-Stürmer Uwe Wassmer, 1988/89 auf Schalke durchgefallen, erzielt alle drei Tore. Am 24. August 1994 versetzt Freiburg ganz Fußball-Deutschland in Erstaunen. Mit 5:1, in Worten: Fünf zu Eins, schießen sie das Star-Ensemble von Trainer-Maestro Giovanni Trapattoni aus dem Dreisamstadion. „Wir haben die Bayern an diesem Tag, man mag es kaum aussprechen, an die Wand gespielt“, erinnert sich SC-Legende Jens Todt 2014 an diese „Sternstunde für Freiburgs Fußball“ (RAN SAT1-Fußball – Das Bundesligabuch).

„Über Freiburg lacht die Sonne… über Nürnberg die ganze Welt“: „Wenn man es realistisch einschätzt, müsste schon ein größeres Wunder geschehen, wenn man vom Klassenerhalt reden will“, sagt Volker Finke mit norddeutschem Understatement nach dem 0:1 der Freiburger gegen den Abstiegs-Konkurrenten Dynamo Dresden am 31. Spieltag der Saison 1993/94. Vier Punkte beträgt der Rückstand zum rettenden Ufer, damals bedeutet das zwei Siege. Dieses „größere Wunder“ tritt tatsächlich ein. Ein fulminantes 4:0 beim großen Nachbarn VfB Stuttgart und ein 1:0 gegen den VfB Leipzig am 33. Spieltag halten den SCF im Spiel. Dann kommt Duisburg. Mit 2:0 gewinnen die Breisgauer beim MSV und erhalten zudem Schützenhilfe aus dem Pott. Der BVB schießt sich mit 4:1 gegen Freiburgs Konkurrenten 1. FC Nürnberg in den UEFA-Cup und sorgt an der Wedau, wo 8.000 Freiburger angereist sind, für unglaubliche Jubelszenen, der Klassenerhalt ist perfekt. „Über Freiburg lacht die Sonne, über Nürnberg die ganze Welt“, entrollt ein Fan auf der Tartanbahn in Duisburg ein Transparent, das er zuvor wohl unter dem Prinzip „Papierkorb“ gebastelt hat…

Freiburg pile it on in the snow: In the 2017/18 season, SC Freiburg produced the greatest comeback in their league history. Heavy snowfall caused the match at 1. FC Köln on December 10, 2017 to start with a significant delay. Köln seemed better warmed up and led 3-1 at half-time. But then SC Freiburg piled on the pressure and won 4-3 in stoppage time through the third goal from Freiburg's record Bundesliga scorer, Nils Petersen.

Most Important Persons

The men who shaped the club

Volker Finke

He invented the modern SC Freiburg. Who knows how the club's history would have unfolded without Volker Finke? Almost certainly differently without the footballing maverick from Nienburg on the Weser, who arrived in 1991 after disagreements with the pre…

Achim Stocker (1935

2009): The president watches teletext. No other president has shaped the office in Freiburg like Achim Stocker. A civil servant, a government director at the regional finance authority in Freiburg with an enormous passion for football, who took over the board in 1972 and, faced with fi…

Joachim Löw

Der Weltmeister-Trainer aus Freiburg. Weltmeister-Karrieren beginnen nicht in Freiburg? Aber sicher doch! Joachim „Jogi“ Löw ist bis heute der am meisten eingeblendete Tribünengast in Freiburg. Als Spieler hat sich der Stürmer aus Schönau im Schwarzwald in zwei Karriereabschnitten um den SC Freiburg…

Christian Streich

He took Freiburg's cult status to a new level. Winter 2011/12. SC Freiburg at rock bottom. For the first time in the club's Bundesliga history, a coach — Marcus Sorg — was sacked. His record of 13 points from 17 matches was dismal. Freiburg, bottom of the table with already five d…

Jens Todt

Freiburg's first international player. The quiet defensive all-rounder arrived in 1991 with his then-coach Volker Finke from Lower Saxony's relegated second-division side TSV Havelse. On October 12, 1994, at the peak of Freiburg's euphoria during the successful 1994/95 season, national team coach…

Jogi Löw 80s hairstyle SC Freiburg bench 1980
Jogi Löw — with a fashionable 1980s hairstyle on the SC Freiburg bench on 31.05.1980. Photo: Imago Images/Pressefoto Baumann